Es gilt der Grundsatz, dass jeder Sch√ľler, der die Aufnahmebedingungen f√ľr die jeweilige Schulform erf√ľllt, an der Schule aufgenommen wird.¬†Vollzeit

  • Berufsfachschule ein- oder zweij√§hrig

    Die einjährige Berufsfachschule ermöglicht Jugendlichen mit Hauptschulabschluss den Erwerb einer beruflichen Teilqualifikation.

    Die zweij√§hrige¬†Berufsfachschule f√ľhrt im Anschluss an den Hauptschulabschluss in Vollzeitunterricht bei Erf√ľllung bestimmter Leistungsvoraussetzungen zu einem dem Realschulabschluss gleichwertigen Abschluss und zu beruflichen¬†Teilqualifikationen

  • Fachoberschule

    Die Fachoberschule f√ľhrt im Anschluss an den Realschulabschluss in einem zweij√§hrigen Vollzeitbildungsgang zur Fachhochschulreife. Sch√ľler mit abgeschlossener Berufsausbildung treten unmittelbar in die zweite H√§lfte des Bildungsganges ein. F√ľr einzelne Fachrichtungen kann die Eignung der Bewerber durch eine Aufnahmepr√ľfung festgestellt werden.

  • Berufliches Gymnasium

    Das berufliche Gymnasium f√ľhrt im Anschluss an den Realschulabschluss in einem dreij√§hrigen Bildungsgang mit den Klassenstufen 11, 12 und 13 zur allgemeinen Hochschulreife.¬†

    Nach erfolgreichem Besuch der Einf√ľhrungsphase am allgemein bildenden Gymnasium¬†kann ein Sch√ľler in die Klassenstufe 12 des beruflichen Gymnasiums eintreten; der Eintritt in die Klassenstufe 11 ist freiwillig.

  • Fachschule

    Die Andreas-Gordon-Schule vermittelt Ihnen geb√ľhrenfrei den staatlichen Fachschulabschluss.

    Die Fachschule vermittelt aufbauend auf dem Realschulabschluss und einer abgeschlossenen einschlägigen Berufsausbildung eine vertiefte berufliche Weiterbildung sowie allgemein bildende Kenntnisse. Bei technischen und wirtschaftswissenschaftlichen Fachrichtungen ist vor Aufnahme der Ausbildung eine mindestens einjährige Berufstätigkeit nachzuweisen. Die Berufsausbildung kann durch eine ausreichende einschlägige Berufstätigkeit ersetzt werden. Es kann zusätzlich die Fachhochschulreife erworben werden. Die Ausbildung dauert mindestens zwei Jahre; Ausnahmen sind möglich.

     

Anmeldung zur Vollzeit